Virtualization Management Option

Identifizieren und verwalten Sie virtuelle Software im Netzwerk

Virtualisierungen bieten potenziell viele Vorteile für Unternehmen, sind aber auch deutlich anspruchsvoller, was die effiziente Verwaltung der Softwareprodukte und Lizenzen unter dem Aspekt der Compliance anbelangt. Herkömmliche Lizenzierungsmodelle orientieren sich an den Installationen und Funktionalitäten des physischen oder virtuellen Servers, auf dem die Softwareprodukte installiert sind. Bei Rechenzentren gehen die Modelle aber weit über die bloßen physischen oder virtuellen Maschinen hinaus, auf denen die Software installiert ist.

Die Lizenzierung virtueller Produkte in einem Rechenzentrum erfordert genaue Kenntnisse darüber, wo die Produkte installiert sind, in welchem Verhältnis sie zu den physischen Gegebenheiten der virtuellen Umgebung stehen und wie die virtuellen Maschinen mit dem physischen Unterbau interagieren.

Aus diesem Grund ist Snow Virtualization Management Option (VMO) – im Unterschied zu traditionellen Inventarisierungslösungen – so konzipiert, dass physische und virtuelle Produkte nicht nur erkannt werden, sondern auch die Konfigurationen und Beziehungen zwischen den Geräten detailliert analysiert werden.

Snow Virtualization Management Option (VMO) unterstützt das Erfassen von Daten für gängige Hypervisor- und Virtualisierungstechnologien, u. a. für:

  • Microsoft Hyper-V
  • VMware ESX
  • Citrix XenServer

Die Detailinformationen über die virtuellen Server und die installierte Software können in das Repository vom Snow License Manager importiert und dort mit Audit-Daten abgeglichen werden, die aus verschiedenen Inventarisierungslösungen stammen können. Dank der umfassenden Transparenz über nicht inventarisierte virtuelle Maschinen ist VMO darüber hinaus ein wichtiges Instrument für die Risikobegrenzung.

Welchen Nutzen hat die Snow Virtualization Management Option für Sie?

Bei vielen Softwareprodukten in Rechenzentren orientiert sich die Lizenzierung an der physischen Gesamtkapazität oder an Teilkapazitäten (z. B. SubCapacity bei IBM oder Hard Partitioning bei Oracle). Die Beantwortung der Frage, auf welche physische Kapazität genau sich die Lizenzierung für ein bestimmtes Softwareprodukt erstrecken muss, setzt exakte Informationen über die Topologie eines Rechenzentrums voraus.

  • Um was für ein Rechenzentrum handelt es sich?
  • Welche physischen Server sind im Rechenzentrum im Einsatz?
  • Welche physischen Ressourcen verwenden die virtuellen Server/Desktops?
  • Welche Beziehungen bestehen zwischen den physischen und den virtuellen Ressourcen?
  • Welche Virtualisierungstechnologie wird verwendet und wie ist sie konfiguriert?

Mit Snow VMO lassen sich diese Fragen beantworten, da die virtuellen Geräte zuverlässig identifiziert und die Beziehungen zwischen den virtuellen Maschinen und der Hardwarekonfiguration der zugehörigen physischen Hosts automatisch abgebildet werden.

Die Auswertung dieser Informationen mit dem Snow License Manager bietet SAM-Verantwortlichen die Möglichkeit, die Kostensituation bei den Lizenzierungen in ihren Rechenzentren zu optimieren.

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