Software Asset Management aus Sicht des CIO

Nutzen Sie das „Geheimrezept“ einer effektiven IT für Ihre Ziele

Als CIO sind Sie mit einer Vielzahl wichtiger Themen befasst: Sicherheit, Cloud, Mobiltechnologie, Virtualisierung, Upgrade und Austausch älterer Systeme, schnelles und flexibles Reagieren auf geänderte Anforderungen und Ausbau von Wettbewerbsvorteilen.

Keines dieser Themen scheint in direktem Zusammenhang mit Software Asset Management zu stehen.

Und doch kann das effektive Verwalten von Softwareprodukten – Installation, Nutzung, Lizenzen und Beschaffung – bei nahezu allen IT-Projekten, die Ihnen einfallen, den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen.

Und so wird das Software Asset Management zum inoffiziellen Thema Nr. 1 für CIOs.

Gesamten IT-Bestand transparent machen

Als CIO benötigen Sie volle Transparenz über jedes Gerät, jede Anwendung oder App und jeden Lizenzvertrag – alles andere wäre Blindflug! Dies gilt ganz unabhängig davon, wie stark die sogenannte Schatten-IT wächst und welche Typen von Geräten, Plattformen und Softwareprodukten Ihr IT-Bestand umfasst.

Das ist Software Asset Management.

Kosten minimieren

Viele CIOs haben das Glück, dass ihre IT-Budgets noch steigen, andere nicht. Doch ganz gleich, ob Budgets steigen oder stagnieren: immer gibt es die Vorgabe, mehr mit weniger zu erreichen. Daher müssen unnötige Ausgaben für Softwarelizenzen und -verträge eliminiert, Produkte wann immer möglich wiederverwendet, günstige Bedingungen mit Herstellern ausgehandelt und außerplanmäßige Ausgaben vermieden werden.

Das ist Software Asset Management.

Produktivität maximieren

Damit alle Mitarbeiter Ihres Unternehmens hundertprozentige Leistung erbringen können, müssen Sie als CIO dafür sorgen, dass sie über die Geräte, Anwendungen und Dienste verfügen, die sie benötigen, wann immer sie sie benötigen – natürlich im angemessenen Kostenrahmen.

Das ist Software Asset Management.

Auditrisiken minimieren

Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Organisation binnen Jahresfrist durch mindestens einen Hersteller auditiert wird, liegt bei 70 %. Jedes Audit wirkt sich störend auf den Betriebsablauf aus, ist mit einem
hohen Zeitaufwand verbunden und kann – bei mangelnder Vorbereitung und ohne Kenntnis der eigenen Lizenzbilanz – zu hohen Folgekosten führen. Sie müssen daher die Lizenzbilanz für alle für
Sie relevanten Hersteller kennen, bevor ein Audit angekündigt wird.

Das ist Software Asset Management.

Sicherheitsrisiken ausschließen

Veraltete Anwendungen, unzulässige Software und nicht autorisierte Geräte sind die Ursache für viele Sicherheitsrisiken, mit denen Ihre Organisation konfrontiert ist. Sie alle lassen sich beseitigen,
indem zulässige Anwendungen in die Positivliste aufgenommen, unterstützte Softwareversionen genau bezeichnet und Situationen automatisch gemeldet werden, in denen eine unzulässige
Software ausgeführt wird.

Das ist Software Asset Management.

Software Asset Management = Snow

Die Plattform von Snow für das Software Asset Management wird heute von mehr als 6000

Organisationen weltweit eingesetzt, um wichtige IT-Initiativen zu unterstützen und Unternehmen vor unzumutbaren Kosten und Risiken zu schützen. Die Plattform und ihre Kernkomponente Snow License Manager unterstützen alle Gerätetypen, Softwarehersteller und Lizenzmetriken und liefern
relevante SAM-Informationen, die Stakeholder (IT, Einkauf, Security, Governance) und Systeme (ITSM, ITAM, ERP) im gesamten Unternehmen nutzen können, um skalierbare und effiziente IT- Dienste bereitzustellen.

Der CIO, der sich auskennt, entscheidet sich für Snow

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