Neue Umfrage zeigt wie Software- Hersteller eine regelrechte "Angstkultur" durch Audits erschaffen

Microsoft, Oracle und SAP sind die meist gefürchtetsten, wenn es um Audits geht!

Stuttgart, Deutschland - 13. Dezember 2016Snow Software, führender Anbieter von Software Asset Management-Lösungen (SAM), hat festgestellt, dass die größte Angst bei den IT Managern ein Software Audit der Firmen , Microsoft, Oracle, und SAP ist. 

 

 

Es wurde eine Befragung durchgeführt um herauszufinden, vor welchem Audit sich die Unternehmen am meisten fürchten: 75% der Befragten antworteten mit Microsoft, gefolgt von 53% für Oracle und 33% für SAP.

Die gleiche Umfrage ergab, dass 68% der Unternehmen von Microsoft und 36% von SAP in den vergangenen zwölf Monaten auditiert wurden; IBM kam mit 31% auf den dritten Platz.

Matt Fisher, Vice President Marketing & Communications bei Snow Software, kommentierte die Ergebnisse:

"Während wir erwartet haben, dass Microsoft mit der höchsten Anzahl an Auditaktivitäten genannt wurde, ist es überraschend, dass Microsoft auch der Angstgegner Nummer 1 ist. Nach unserer Erfahrung ist Microsoft einer der weniger aggressiven und schwierigen Software-Auditoren. Wir hören in der Regel weit mehr Horrorgeschichten von Kunden, die von Oracle oder Attachmate (jetzt Micro Focus) geprüft wurden."

"Unser Rat ist, dass, wenn Sie Ihre Software-Lizenzen unter Kontrolle haben, es eigentlich keine Gründe gibt, den Audit-Prozess zu fürchten. Angst vor Audits deutet meist darauf hin, dass Unternehmen einen Mangel an Kontrolle und Transparenz ihrer Software Lizenzbestände haben."

Die drei meistgenannten Begründungen für "Audit-Angst" beinhalten die Wahrscheinlichkeit, dass das Audit Geldstrafen nach sich zieht, begleitet von der Erklärungsnot gegenüber der Geschäftsleitung für unbudgetierte Kosten, sowie der Störung des Geschäftsbetriebes (19%). Bei vielen Software-Anbietern - darunter SAP, IBM, VMware und Citrix – werden Audits mitten in ihrem vierten Quartal durchgeführt, um weitere Umsatzsteigerungen zu erreichen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Audit-Angst zu dieser Jahreszeit besonders hoch ist.

Fisher erklärt weiter: "Die Jahresabschlussprüfung ist seit langem für viele Softwarehersteller zum unverzichtbaren Anteil des Q4-Umsatzes geworden, egal, ob als reine Abschlussprüfung oder getarnt als Anreiz zum Upgrade auf die neuesten Versionen und Technologien. Diese Situationen können tatsächlich zum Vorteil der Kunden gewandelt werden, wenn sie die richtigen Informationen über ihre aktuelle Software-Nutzung und Pläne für das kommende Jahr in Händen halten."

Snow´s SAM-Experten empfehlen vier einfache Schritte für Unternehmen, ihre Position vor einer Audit-Überprüfung vorzubereiten und zu stärken:

  1. Eine sofortige Reaktion innerhalb von wenigen Tagen nach Erhalt des Prüfungsbriefes ist empfehlenswert.

  2. Machen Sie Ihre Hausaufgaben - bringen Sie so viel wie möglich über den Hersteller und seinen Anforderungen in Erfahrung.
    Der beste Weg sich auf eine Prüfung vorzubereiten ist, im Voraus zu wissen, was erforderlich sein wird bzw. welche Schwerpunkte der Auditor legen wird.

  3. Inventarisieren Sie alle Assets in Ihrem Unternehmen, inklusive Hardware Konfigurationen und Software Nutzung.

  4. Seien Sie proaktiv - Vergleichen Sie das Inventar gegen Lizenzansprüche und erstellen Sie effektive Lizenzbilanzen für alle Softwareanbieter.

Die Verteidigung gegen Auditmaßnahmen kann einfach sein, wenn Unternehmen die richtigen Lösungen haben: Die Bereitstellung einer Software Asset Management (SAM), -Lösung hilft sicherzustellen, dass die Softwareverfügbarkeit optimiert wird, bevor sie auf die Audit-Anforderung reagieren müssen und vermeidet so unbudgetierte Kosten.

Für weitere Informationen über Möglichkeiten, sich auf ein Audit von Microsoft, SAP, IBM, VMware and allen anderen zu vorbereiten, lesen Sie in unserem E-Book.

 

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Über Snow Software

Snow Software, führender Anbieter von Software Asset Management-Lösungen, geht davon aus, dass die meisten Unternehmen
zu viel für ihre Software bezahlen – entweder aus Mangel an Kontrolle, Verständnis oder Compliance.

Im Jahr geben Unternehmen 326 Milliarden Euro für Software aus – Snow Software stellt sicher, dass dieser Betrag an den richtigen Stellen investiert wird und dass Unternehmen die entsprechenden Lizenzen für die Software haben, die sie nutzen: nicht zu viele Lizenzen, aber auch nicht zu wenig.

Über 6.000 Unternehmen weltweit nutzen Snow Softwares SAM-Plattformen On Premise und aus der Cloud. Damit verwalten sie ihre Softwarelizenzen auf über 11 Millionen Desktop- und Mobilgeräten, vom Rechenzentrum bis in die Cloud.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Stockholm, Schweden. Snow Software ist der größtes spezialisierte Entwickler von Software Asset Management-Lösungen. Snow verfügt über mehr lokale Büros und regionale Support-Center als jeder andere Anbieter.

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